Zwischen Alltag und Lifestyle – kostbare Handarbeitsgeräte
Geeignet für Menschen mit Sehbeeinträchtigung und leichter Sehbehinderung
Die Herstellung der eigenen Kleidung gehörte zum Idealbild einer vorbildlichen römischen Frau – selbst die Kaiserin soll am Webstuhl gesessen haben. Ob tatsächlich jede Hausherrin selbst zu Rocken, Spindel oder Nähzeug griff, muss ungeklärt bleiben. Funde aus dem römischen Köln zeigen aber, dass oftmals großer Wert auf kostbare Gerätschaften gelegt wurde: Edle Materialien und reiche Verzierungen deuten darauf hin, dass solche Geräte auch Prestigeobjekte sein konnten.
Veranstaltungsort
Römisch-Germanisches Museum im Belgischen Haus
Cäcilienstraße 46
50667 Köln
Veranstalter
Museumsdienst Köln
Leonhard-Tietz-Str. 10
50676 Köln
Ansprechpartner*in
Christina Clever-Kümper
E-Mail: service.museumsdienst@museenkoeln.de
Telefon: 0221 221 35048