Auszüge aus den Förderrichtlinien

  • Eine Aktion kann mit bis zu 300 Euro gefördert werden. Bedingung dafür ist, dass mindestens ein Partner der Woche des Sehens aktiv daran teilnimmt. Eine höhere Förderung ist unter bestimmten Umständen möglich - unter anderem, wenn sich mindestens zwei der sieben Partner der Woche des Sehens für eine Veranstaltung zusammenschließen.
  • Für jede Veranstaltung kann nur ein Förderantrag eingereicht werden.
  • Die Aktion muss während der Woche des Sehens (8. - 15. Oktober 2017) stattfinden.
  • Sie ist gegenüber Medien und Öffentlichkeit deutlich als eine Aktion im Rahmen der Woche des Sehens kenntlich zu machen.
  • Kostenloses Kommunikationsmaterial wird auf Bestellung zur Verfügung gestellt. Dieses kann mit individuellen Informationen ergänzt werden.
  • Bei geförderten Veranstaltungen ist es Pflicht, die Woche des Sehens mit kostenlosen Materialien bekannt zu machen.
  • Das Budget ist limitiert. Die Förderanträge werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet.
  • Der vollständig ausgefüllte und unterzeichnete Antrag auf Förderung muss der Projektkoordinatorin bis spätestens 4. September 2017 vorliegen.
  • Dem Antrag muss eine Kostenaufstellung mit den voraussichtlichen Ausgaben sowie ein Finanzierungsplan beigefügt sein.
  • Wird eine Förderung bewilligt, dokumentieren die Veranstalter die Aktion (durch Fotos, Pressemeldungen etc.) und stellen das Material der Woche des Sehens bis 1. November 2017 zur Verfügung.

Das Antragsformular finden Sie untenstehend als PDF-Formular zum Ausdrucken.
Für Rückfragen zu den Fördervoraussetzungen und dem Antrag steht die Projektkoordinatorin für regionale Aktionen, Frau Carolina Barrera, unter (030) 285387-280 oder c.barrera(at)woche-des-sehens.de gerne zur Verfügung.

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Antragsformular zur Förderung regionaler Veranstaltungen (PDF-Format)

Hier finden Sie in Kürze das aktualisierte Formular im PDF-Format.

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Förderfähige Kosten (Auszug)

Die Kosten für folgende Punkte sind förderfähig:

  • Raummiete
  • Gebühren für Stadt-Aktionen (Standmiete, Kosten für Stromanschluss etc.)
  • Fahrt- und Hotelkosten für Referenten
  • Transportkosten
  • Benzinkosten
  • Druckmaterialien
  • Anzeigenschaltung in nichtkommerziellen Zeitungen
  • Schaltung von Werbespots im Fernsehen

Alle weiteren Punkte müssen mit der Koordinatorin Frau Carolina Barrera abgesprochen werden. Eine generelle Absprache - auch in Bezug auf die oben genannten Punkte - wird empfohlen, um mögliche Irrtümer von vorneherein auszuschließen.

Folgende Punkte sind nicht förderfähig:

  • Honorare
  • Catering
  • Anschaffung von Material, das von den Partnern der Woche des Sehens verkauft wird
  • Materialien, die nicht ausschließlich für die Aktion verwendet werden (z.B. Messe-Aufsteller)

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