Finanzielle Förderung von regionalen Veranstaltungen

Die Woche des Sehens unterstützt mit Hilfe finanzieller Förderungen die Durchführung regionaler Aktionen im Rahmen der Aktionswoche. Hier erfahren Veranstalter, wie sie eine Förderung beantragen können, welche Förderrichtlinien zu beachten sind und welche Kosten seitens der Woche des Sehens gefördert werden.

Förderrichtlinien
Förderfähige Kosten
Ablauf einer Antragstellung zur Förderung einer Veranstaltung
Formulare zur Antragsstellung


Förderrichtlinien

Kriterien für die Förderung einer Aktion bis 300 Euro

  • Eine Aktion kann mit bis zu 300 Euro gefördert werden. Bedingung dafür ist, dass mindestens ein Partner der Woche des Sehens aktiv daran teilnimmt. Eine höhere Förderung ist unter bestimmten Umständen möglich – siehe unten. 
  • Für jede Veranstaltung kann nur ein Förderantrag eingereicht werden.
  • Die Aktion muss während der Woche des Sehens (8. - 15. Oktober 2017) stattfinden.
  • Sie ist gegenüber Medien und Öffentlichkeit deutlich als eine Aktion im Rahmen der Woche des Sehens kenntlich zu machen.
  • Kostenloses Kommunikationsmaterial wird auf Bestellung zur Verfügung gestellt. Dieses kann mit individuellen Informationen ergänzt werden.
  • Bei geförderten Veranstaltungen ist es Pflicht, die Woche des Sehens mit kostenlosen Materialien bekannt zu machen.
  • Das Budget ist limitiert. Die Förderanträge werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet.
  • Wird eine Förderung bewilligt, dokumentieren die Veranstalter die Aktion (durch Fotos, Pressemeldungen etc.) und stellen das Material der Woche des Sehens bis 1. November 2017 zur Verfügung.  

Kriterien für die Förderung einer Veranstaltung mit mehr als 300 Euro

Eine Veranstaltung kann unter den folgenden Voraussetzungen mit mehr als 300 Euro gefördert werden:

  • Wenn sich mindestens zwei Partner der Woche des Sehens an einer Veranstaltung beteiligen.
  • Wenn die Aktion besonders öffentlichkeits- und medienwirksam ist.
  • Wenn prominente Teilnehmer vertreten sind, z.B. Persönlichkeiten aus Politik, Sport, Kunst oder Kultur.

Die Liste gibt einen Überblick über mögliche Beurteilungskriterien und nicht alle genannten Punkte müssen erfüllt sein. Grundsätzlich ist eine Absprache mit der Projektkoordinatorin Frau Carolina Barrera erforderlich.

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Förderfähige Kosten

Die Kosten für folgende Punkte sind förderfähig:

  • Raummiete
  • Gebühren für Stadt-Aktionen (Standmiete, Kosten für Stromanschluss etc.)
  • Fahrt- und Hotelkosten für Referenten
  • Transportkosten
  • Benzinkosten
  • Druckmaterialien
  • Anzeigenschaltung in nichtkommerziellen Zeitungen
  • Schaltung von Werbespots im Fernsehen

Alle weiteren Punkte müssen mit der Koordinatorin Frau Carolina Barrera abgesprochen werden. Eine generelle Absprache - auch in Bezug auf die oben genannten Punkte - wird empfohlen, um mögliche Irrtümer von vorneherein auszuschließen.

Folgende Punkte sind nicht förderfähig:

  • Honorare
  • Catering
  • Anschaffung von Material, das von den Partnern der Woche des Sehens verkauft wird
  • Materialien, die nicht ausschließlich für die Aktion verwendet werden (z.B. Messe-Aufsteller)

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Ablauf einer Antragstellung zur Förderung einer Veranstaltung

  1. Das „Antragsformular zur Förderung regionaler Veranstaltungen“ muss ausgefüllt und unterschrieben werden.
  2. Ein Finanzierungsplan und eine Kostenaufstellung müssen erstellt werden. Hierbei ist zu beachten, dass die geplanten Kosten zur Art der Veranstaltung passen und den Förderrichtlinien entsprechen.
  3. Das unterschriebene Antragformular wird zusammen mit dem Finanzierungsplan und der Kostenaufstellung an die Projektkoordinatorin in Berlin, Frau Carolina Barrera, gesendet. Dort muss es spätestens am 04. September 2017 vorliegen.
  4. Nach Prüfung des Antrags informiert die Woche des Sehens den Antragsteller, ob die Förderung der Veranstaltung bewilligt wurde.
  5. Der Antragssteller (Veranstalter der Aktion) bezahlt zunächst alle Rechnungen, geht also in Vorleistung (Vorauszahlungen seitens der Woche des Sehens sind nicht möglich!). Die Rechnungen müssen entsprechend an den Antragsteller gerichtet sein.
  6. Im Anschluss an die Veranstaltung sendet der Antragssteller die Belege der Kosten, die im Antrag aufgeführt wurden, an die Projektkoordinatorin Carolina Barrera. Nutzen Sie hierfür das „Anschreiben für Antragsteller“, das Sie vorab vervollständigen (Name der Veranstaltung, Kontodaten etc.) und unterschreiben. Beachten Sie, dass die Unterlagen bis zum 13. November 2017 im Koordinationsbüro vorliegen müssen. Zu spät eingegangene Belege können nicht berücksichtigt werden. Der Gesamtbetrag darf die Höhe der bewilligten Förderung nicht überschreiten.
  7. Abschließend überweist die Woche des Sehens dem Antragsteller die bewilligte Fördersumme auf das angegebene Konto. Es werden keine Gelder an Dritte überwiesen!

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