Die Partner der Woche des Sehens

CBM Christoffel-Blindenmission Christian Blind Mission e.V.

Die CBM zählt zu den international führenden Organisationen für inklusive Entwicklungszusammenarbeit. Sie unterstützt Menschen mit Behinderungen in den ärmsten Ländern der Welt – und das seit mehr als 110 Jahren. Gemeinsam mit ihren lokalen Partnern sorgt sie dafür, dass sich das Leben von Menschen mit Behinderungen grundlegend und dauerhaft verbessert. Sie leistet medizinische Hilfe und setzt sich für gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe ein. Ziel ist eine inklusive Welt, in der Menschen mit und ohne Behinderungen ihre Fähigkeiten einbringen können und niemand zurückgelassen wird. Derzeit fördert die CBM 492 Projekte in 46 Ländern.
www.cbm.de
Telefon: (0 62 51) 131 131

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)

Als Zusammenschluss der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe koordiniert der DBSV das bundesweite Handeln und Auftreten von 19 Landesvereinen. Ziel des DBSV ist es, die Lebenssituation der Augenpatientinnen und -patienten und der ca. 1,2 Millionen blinden und sehbehinderten Menschen in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Speziell für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen oder mit Erkrankungen, die zu einem Sehverlust führen können, hat der DBSV das qualitätsgesicherte Beratungsangebot „Blickpunkt Auge – Rat und Hilfe bei Sehverlust“ entwickelt. 
www.dbsv.org und www.blickpunkt-auge.de  
Telefon: (030) 28 53 87 - 0
 

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA)

Der BVA vertritt die fachlichen und berufspolitischen Belange der deutschen Augenärztinnen und -ärzte und vermittelt augenärztliche Kompetenz in der Öffentlichkeit. Die Augenarztpraxis ist die erste Anlaufstelle bei allen Formen einer Sehbeeinträchtigung. Hier kann dank modernster Diagnostik am ehesten die Ursache einer drohenden Erblindung festgestellt und die bestmögliche Therapie eingeleitet werden.
www.augeninfo.de
Telefon: (02 11) 4 30 37-00
 

Deutsches Komitee zur Verhütung von Blindheit e.V. (DKVB)

Die fast 400 Mitglieder des 1980 gegründeten DKVB engagieren sich ehrenamtlich für die Aufklärung über Sehbehinderung und Blindheit und die verbesserte Früherkennung und Versorgung von Augenerkrankungen bei Kindern und Erwachsenen im In- und Ausland. Gefördert werden unter anderem die Aus- und Weiterbildung von Augenärzt:innen und Fachpersonal in Entwicklungs- und Schwellenländern, Kurzzeiteinsätze im Ausland und der Aufbau von Augenkliniken in Entwicklungs- und Schwellenländern.
www.dkvb.org
Telefon: (02 03) 37 62 25 oder (0 41 31) 73 36 74

Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG)

Die DOG ist die medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für Augenheilkunde in Deutschland. Ihr Ziel ist die Förderung der Ophthalmologie vor allem in den Bereichen Wissenschaft und Forschung. Mit über 7.900 Mitgliedern zählt sie zu den bedeutendsten medizinischen Fachgesellschaften in Deutschland. Gegründet wurde die DOG 1857 in Heidelberg. Sie ist damit die älteste medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft der Welt. Ein besonderes Anliegen der Gesellschaft ist die Bekämpfung vermeidbarer Erblindung
und ihrer Ursachen.
www.dog.org 
Telefon: (0 89) 55 05 76 80
 

Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS)

Der DVBS ist eine Selbsthilfeorganisation blinder und sehbehinderter Menschen, die trotz und mit ihrer Behinderung selbstbestimmt leben und beruflichen Erfolg haben wollen. Er vertritt ihre Interessen in sozialen, beruflichen, rechtlichen und kulturellen Belangen, vor allem in Fragen der Aus- und Weiterbildung, der Rehabilitation und des Berufs, und fördert so ihre gesellschaftliche Teilhabe.
www.dvbs-online.de 
Telefon: (0 64 21) 94 88 80
 

PRO RETINA Deutschland e.V.

PRO RETINA ist die Selbsthilfevereinigung der Menschen mit Netzhautdegenerationen. Dies umfasst die Krankheitsbilder Retinitis Pigmentosa, Makula-Degeneration, das Usher-Syndrom und seltene Formen der Netzhautdegeneration. Die 6.500 Mitglieder sind in 60 Regionalgruppen und Fachgruppen organisiert. Neben der Patientenberatung
steht die Förderung der Forschung im Vordergrund.
www.pro-retina.de 
Telefon: (02 28) 227 217 0
 

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